Simon Rattle dirigiert Mozarts Symphonien Nr. 39, 40 und 41 24-bit Download

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Die ganze Vielfalt der Symphonien Mozarts war zu erfahren, als die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle im Saisoneröffnungskonzert 2013 die letzten drei dieser Werke präsentierten. Zugleich offenbarte sich beispielhaft der Mozart-Stil des Orchesters, das sich während der Rattle-Ära verstärkt mit der historischen Aufführungspraxis auseinandergesetzt hat. Hier mischt sich Transparenz mit philharmonischer Wärme – und der Inspiration des Dirigenten, über den ein Kritiker schrieb: »Simon Rattle schöpft Mozarts Symphonien in voller Tiefe aus ... Er ist eben nicht nur ein großartiger Musiker, sondern ein fühlender Künstler durch und durch.«

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Fast wie in einem Resümee durchschreitet Mozart in den Symphonien Nr. 39, 40 und 41 noch einmal die Ausdruckswelten seines symphonischen Stils. Das Es-Dur der Symphonie Nr. 39 etwa steht bei Mozart gemeinhin – und auch hier – für Klangfülle, Wärme, oft auch für eine Art zeremonielle Würde. In der Symphonie Nr. 40 und speziell im berühmten ersten Satz wiederum mischen sich Drama und rokokohafte Eleganz. Die Symphonie Nr. 41 mit dem Beinamen Jupiter schließlich verbreitet in strahlendem C-Dur Glanz und Festlichkeit und gipfelt im Finale in einer bewundernswert innovativen Verschmelzung von Sonatenform und Fuge.

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Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle

Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie Nr. 39 in Es-Dur KV 543
Symphonie Nr. 40 in g-Moll KV 550
Symphonie Nr. 41 in C-Dur KV 551 »Jupiter«
 
Aufgenommen im August 2013, Berliner Philharmonie
 

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